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Das Präsidialsystem in Kolumbien: Eine biopolitische Analyse. Rafael Núñez und Álvaro Uribe im Vergleich

Acceso Cerrado
ID Minciencias: ART-0000168718-60
Ranking: ART-ART_D

Abstract:

In Falls Kolumbien, die Zentralisierung der Macht durch eine Abhangigkeit der judikativen und der gesetzgebenden Gewalt von der exekutiven Gewalt kann als eine historische Konstante seit dem Beginn des nation-building-Prozesses angesehen werden. Die somit etablierten autoritaren Regierungsformen (in Figur des Prasidenten) konnten bis zum Ende des 20. Jahrhunderts das Problem der Burgerschaft nicht losen. In diesem Sinne ist auffallig, dass das Prasidialsystem in Kolumbien immer dann eine Konsoldierung erfahrt, wenn es sich im Zustand einer absoluten Krise befindet, wodurch die Rationalitat der Regierungsarbeit auf immer radikalere Masnahmen in den erwaltungspraxen zuruckgreift. Die souverane Macht verkorpert sich in diesen Phasen des republikanisches Bildes Kolumbiens in den Prasidenten Rafael Nunez und Alvaro Uribe. Ihre Diskurse und angestrengten Verwaltungspraxen stehen damit im Mittelpunkt der Politische Analyse des dieses Artikel.

Tópico:

Political Dynamics in Latin America

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Información de la Fuente:

FuentePapel Político
Cuartil año de publicaciónNo disponible
Volumen18
Issue1
Páginas145 - 183
pISSNNo disponible
ISSN0122-4409

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