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Pulmonale Endarteriektomie und Behandlung der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie

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Zusammenfassung. Es handelt sich bei der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie um ein relativ seltenes Krankheitsbild, welches meist als Folge von akuten Lungenembolien auftritt. Typisch ist die persistierende Atemnot nach Lungenembolien trotz adäquater Antikoagulation. In der Rechtsherzkatheter-Untersuchung findet sich eine präkapilläre pulmonale Hypertonie mit einem erhöhten pulmonalvaskulären Widerstand und konsekutiv zunehmender Rechtsherzinsuffizienz, einhergehend mit entsprechenden klinischen Befunden und reduzierter Prognose. Pathologisch findet sich organisiertes thrombotisches Restmaterial, welches von ungeschulten Augen leicht übersehen wird. Therapie der Wahl stellt die pulmonale Endarteriektomie dar, welche eine deutliche Besserung der Symptomatik, Hämodynamik und Prognose bewirkt. Fehldiagnosen oder verzögerte Zentrumsüberweisung führen häufig zu verspäteter Operation, was mit schlechteren Resultaten assoziiert ist. Sollte eine Operation nicht möglich sein, gibt es die Option einer Ballonangioplastie oder medikamentöser Therapien.

Tópico:

Pulmonary Hypertension Research and Treatments

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Información de la Fuente:

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FuentePraxis
Cuartil año de publicaciónNo disponible
Volumen112
Issue1
Páginas28 - 35
pISSNNo disponible
ISSN1661-8165

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