Ein 61-jähriger Patient mit bekannter HIV-Infektion wurde bei uns mit den Leitsymptomen mnestische Störungen, zeitliche und örtliche Desorientierung sowie Schwankschwindel vorstellig. Anhand diverser Abklärungen konnte letztendlich die Diagnose einer HIV-Enzephalopathie gestellt werden. Unter der neu begonnenen antiretroviralen Therapie mit Combivir® und Stocrin®, zeigte sich eine deutliche Verbesserung der kognitiven Funktionen bei vollständig regredientem Schwindel.